Während man sich in Deutschland schon auf den Winter vorbereitet, kann man hier auf Kreta bei sehr angenehmen Temperaturen noch eine wunderbare Zeit verbringen.
Einzig die An und Abreise ist nicht so einfach wie in der Saison. Wir haben den letzten Direktflug von Düsseldorf aus bekommen, der Flieger war noch nicht einmal halbvoll. Zurück geht es dann allerdings über Athen, mit einem Aufenthalt von zwei Stunden, also kein Problem.
Uns hat sich auch wieder einmal der Unterschied zwischen Norden und Süden gezeigt. Beim Anflug war Kreta erst ab einer geringen Höhe zu sehen, darüber sah es aus als flöge man über Watte. Aber auch das war einmal interessant zu beobachten!
Nach einer Stunde Fahrt in den Süden bot sich uns aber ein völlig anderes Bild, am frühen Abend zeigte das Thermometer immer noch 22°. Die Sonne ging langsam unter und es gab nur wenige Wolken.
In Matala selbst war es schon sehr ruhig, bis auf das Orion hatten schon alle Hotels geschlossen. Wenn wir den Weg nach Hause antreten wird auch das „Romantika“ sein „End of Season“ haben.
Zum Essen im Ort kann man nur noch zu Vangelis ins „To milo tis eridos“ gehen, sonst haben in den Nachbarorten auch noch einige Tavernen offen. In direkter Nähe findet man das „Sunset“ in Petrokefali oder die Tavernen in Sivas. Auch in Kamilari oder Kalamaki gibt es Möglichkeiten. In Matala selbst wohnt nach der Saison niemand, es ist ja eher einTouristenort.
Wenn man Abends in eine Bar möchte, wird man in der „Zafiria Bar“ vielleicht auch noch andere Späturlauber finden. Ausser den Einheimischen sieht man dort auch die Mitglieder von „Arrapao Midnight“. In der Saison spielen sie in der „Marinero Bar“. Auch das Kafenion hat noch bis in den späten Abend offen.
Wenn man möchte kann man im Supermarkt am Parkplatz noch alles zur Selbstversorgung finden.
Da ich im Moment nicht „gut zu Fuß“ bin, bleiben diesmal Fahrten über die Insel leider aus. Wie wir aber festgestellt haben, ist der Komos nicht so leer wie erwartet. Schön zu sehen das es außer den Einheimischen doch noch andere hierhin treibt, und das nicht nur um den herrlichen Sonnenuntergang zu sehen.
In Pitsidia bei der Familie Melanouri gibt es auch in der Nachsaison die Möglichkeit eine Tour mit Pferden zu buchen.
Übrigens hatten wir in den letzten Tagen am Strand sehr schönes Wetter mit bis zu 32° in der Sonne.
Die neue Straße zwischen Matala und Pitsidia ist seit Juli zumindest zum Teil fertig. Auch wenn es dort wenige Fußgänger oder Wanderer gibt, hatte man sich entschlossen sie sehr breit anzulegen, sieht ja auch schön aus ;-).Während man sich in Deutschland schon auf den Winter vorbereitet, kann man hier auf Kreta bei sehr angenehmen Temperaturen noch eine wunderbare Zeit verbringen.
Einzig die An und Abreise ist nicht so einfach wie in der Saison. Wir haben den letzten Direktflug von Düsseldorf aus bekommen, der Flieger war noch nicht einmal halbvoll. Zurück geht es dann allerdings über Athen, mit einem Aufenthalt von zwei Stunden, also kein Problem.
Uns hat sich auch wieder einmal der Unterschied zwischen Norden und Süden gezeigt. Beim Anflug war Kreta erst ab einer geringen Höhe zu sehen, darüber sah es aus als flöge man über Watte. Aber auch das war einmal interessant zu beobachten!
Nach einer Stunde Fahrt in den Süden bot sich uns aber ein völlig anderes Bild, am frühen Abend zeigte das Thermometer immer noch 22°. Die Sonne ging langsam unter und es gab nur wenige Wolken.
In Matala selbst war es schon sehr ruhig, bis auf das Orion hatten schon alle Hotels geschlossen. Wenn wir den Weg nach Hause antreten wird auch das „Romantika“ sein „End of Season“ haben.
Zum Essen im Ort kann man nur noch zu Vangelis ins „To milo tis eridos“ gehen, sonst haben in den Nachbarorten auch noch einige Tavernen offen. In direkter Nähe findet man das „Sunset“ in Petrokefali oder die Tavernen in Sivas. Auch in Kamilari oder Kalamaki gibt es Möglichkeiten. In Matala selbst wohnt nach der Saison niemand, es ist ja eher einTouristenort.
Wenn man Abends in eine Bar möchte, wird man in der „Zafiria Bar“ vielleicht auch noch andere Späturlauber finden. Ausser den Einheimischen sieht man dort auch die Mitglieder von „Arrapao Midnight“. In der Saison spielen sie in der „Marinero Bar“. Auch das Kafenion hat noch bis in den späten Abend offen.
Wenn man möchte kann man im Supermarkt am Parkplatz noch alles zur Selbstversorgung finden.
Da ich im Moment nicht „gut zu Fuß“ bin, bleiben diesmal Fahrten über die Insel leider aus. Wie wir aber festgestellt haben, ist der Komos nicht so leer wie erwartet. Schön zu sehen das es außer den Einheimischen doch noch andere hierhin treibt, und das nicht nur um den herrlichen Sonnenuntergang zu sehen.
In Pitsidia bei der Familie Melanouri gibt es auch in der Nachsaison die Möglichkeit eine Tour mit Pferden zu buchen.
Übrigens hatten wir in den letzten Tagen am Strand sehr schönes Wetter mit bis zu 32° in der Sonne.
Die neue Straße zwischen Matala und Pitsidia ist seit Juli zumindest zum Teil fertig. Auch wenn es dort wenige Fußgänger oder Wanderer gibt, hatte man sich entschlossen sie sehr breit anzulegen, sieht ja auch schön aus ;-).












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