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November rain

Es regnet, ja und ? In Deutschland regnet es zur Zeit ständig.
Hier in Matala bzw. der Messara Ebene hatten wir nun den ersten richtigen Regen seit dem Frühjahr. Natürlich hat es im September und Oktober schon geregnet, aber das war wirklich wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Freitag Nacht um ca. 04:15 kam Wind auf und die ersten Tropfen fielen, es  hörte bis in die nächste Nacht nicht mehr auf.
Überall freut man sich das nun endlich alle Pflanzen ausreichend Wasser bekommen.  Zwar werden gerade Oliven, Obst und Gemüse auch künstlich bewässert, aber das ist schon etwas anderes und kostet vor allem Geld.
Und nun ist auch das Ende der Saison durch das Wetter angekommen, denn es soll in den nächsten Tagen noch mehr Regen geben.

Viele Autofahrer machten sich heute einen Spaß daraus durch die Pfützen zu fahren, kein Problem da sehr wenig Verkehr war. Um so mehr Gäste hatte Kostas heute in der Zafiria Bar, es ist Freitagabend und man trifft sich trotz Regen.
Vangelis stellte sein Mobiliar schon vorher unter, man hat so seine Erfahrungen. Aber es gab keine Überschwemmungen bisher, auch der Strand blieb vollständig.

Allerdings fiel der Strom drei Mal aus, ein Beweis von vielen dafür das die Politiker wieder einmal mehr  geredet als getan haben. Aber es soll ja speziell in Athen Menschen geben die selbst nach Gesprächen mit EU Vertretern noch behaupten das alles in Ordnung wäre.

November

Während man sich in Deutschland schon auf den Winter vorbereitet, kann man hier auf Kreta bei sehr angenehmen Temperaturen noch eine wunderbare Zeit verbringen.
Einzig die An und Abreise ist nicht so einfach wie in der Saison. Wir haben den letzten Direktflug von Düsseldorf aus bekommen, der Flieger war noch nicht einmal halbvoll.  Zurück geht es dann allerdings über Athen, mit einem Aufenthalt von zwei Stunden, also kein Problem.
Uns hat sich auch wieder einmal der Unterschied zwischen Norden und Süden gezeigt. Beim Anflug war Kreta erst ab einer geringen Höhe zu sehen, darüber sah es aus als flöge man über Watte. Aber auch das war einmal interessant zu beobachten!

Nach einer Stunde Fahrt in den Süden bot sich uns aber ein völlig anderes Bild, am frühen Abend zeigte das Thermometer immer noch 22°.  Die Sonne ging langsam unter und es gab nur wenige Wolken.
In Matala selbst war es schon sehr ruhig, bis auf das Orion hatten schon alle Hotels geschlossen. Wenn wir den Weg nach Hause antreten wird auch das „Romantika“ sein „End of Season“ haben.
Zum Essen im Ort kann man nur noch zu Vangelis ins  „To milo tis eridos“ gehen, sonst haben in den Nachbarorten auch noch einige Tavernen offen. In direkter Nähe findet man das „Sunset“ in Petrokefali oder die Tavernen in Sivas. Auch in Kamilari oder Kalamaki gibt es Möglichkeiten. In Matala selbst wohnt nach der Saison niemand, es ist ja eher einTouristenort.
Wenn man Abends in eine Bar möchte, wird man in der „Zafiria Bar“ vielleicht auch noch andere Späturlauber finden. Ausser den Einheimischen sieht man dort auch die Mitglieder von „Arrapao Midnight“. In der Saison spielen sie in der „Marinero Bar“. Auch das Kafenion hat noch bis in den späten Abend offen.
Wenn man möchte kann man im Supermarkt am Parkplatz noch alles zur Selbstversorgung finden.

Da ich im Moment nicht „gut zu Fuß“ bin, bleiben diesmal Fahrten über die Insel leider aus. Wie wir aber festgestellt haben, ist der Komos nicht so leer wie erwartet. Schön zu sehen das es außer den Einheimischen doch noch andere hierhin treibt, und das nicht nur um den herrlichen Sonnenuntergang zu sehen.

In Pitsidia bei der Familie Melanouri gibt es auch in der Nachsaison die Möglichkeit eine Tour mit Pferden zu buchen.
Übrigens hatten wir in den letzten Tagen am Strand sehr schönes Wetter mit bis zu 32° in der Sonne.
Die neue Straße zwischen Matala und Pitsidia ist seit Juli zumindest zum Teil fertig. Auch wenn es dort wenige Fußgänger oder Wanderer gibt, hatte man sich entschlossen sie sehr breit anzulegen, sieht ja auch schön aus ;-).Während man sich in Deutschland schon auf den Winter vorbereitet, kann man hier auf Kreta bei sehr angenehmen Temperaturen noch eine wunderbare Zeit verbringen.
Einzig die An und Abreise ist nicht so einfach wie in der Saison. Wir haben den letzten Direktflug von Düsseldorf aus bekommen, der Flieger war noch nicht einmal halbvoll.  Zurück geht es dann allerdings über Athen, mit einem Aufenthalt von zwei Stunden, also kein Problem.
Uns hat sich auch wieder einmal der Unterschied zwischen Norden und Süden gezeigt. Beim Anflug war Kreta erst ab einer geringen Höhe zu sehen, darüber sah es aus als flöge man über Watte. Aber auch das war einmal interessant zu beobachten!

Nach einer Stunde Fahrt in den Süden bot sich uns aber ein völlig anderes Bild, am frühen Abend zeigte das Thermometer immer noch 22°.  Die Sonne ging langsam unter und es gab nur wenige Wolken.
In Matala selbst war es schon sehr ruhig, bis auf das Orion hatten schon alle Hotels geschlossen. Wenn wir den Weg nach Hause antreten wird auch das „Romantika“ sein „End of Season“ haben.
Zum Essen im Ort kann man nur noch zu Vangelis ins  „To milo tis eridos“ gehen, sonst haben in den Nachbarorten auch noch einige Tavernen offen. In direkter Nähe findet man das „Sunset“ in Petrokefali oder die Tavernen in Sivas. Auch in Kamilari oder Kalamaki gibt es Möglichkeiten. In Matala selbst wohnt nach der Saison niemand, es ist ja eher einTouristenort.
Wenn man Abends in eine Bar möchte, wird man in der „Zafiria Bar“ vielleicht auch noch andere Späturlauber finden. Ausser den Einheimischen sieht man dort auch die Mitglieder von „Arrapao Midnight“. In der Saison spielen sie in der „Marinero Bar“. Auch das Kafenion hat noch bis in den späten Abend offen.
Wenn man möchte kann man im Supermarkt am Parkplatz noch alles zur Selbstversorgung finden.

Da ich im Moment nicht „gut zu Fuß“ bin, bleiben diesmal Fahrten über die Insel leider aus. Wie wir aber festgestellt haben, ist der Komos nicht so leer wie erwartet. Schön zu sehen das es außer den Einheimischen doch noch andere hierhin treibt, und das nicht nur um den herrlichen Sonnenuntergang zu sehen.

In Pitsidia bei der Familie Melanouri gibt es auch in der Nachsaison die Möglichkeit eine Tour mit Pferden zu buchen.
Übrigens hatten wir in den letzten Tagen am Strand sehr schönes Wetter mit bis zu 32° in der Sonne.
Die neue Straße zwischen Matala und Pitsidia ist seit Juli zumindest zum Teil fertig. Auch wenn es dort wenige Fußgänger oder Wanderer gibt, hatte man sich entschlossen sie sehr breit anzulegen, sieht ja auch schön aus ;-).

Treffen in Matala – Mythos Matala.

Liebe Matala-Freunde/innen,
die Reaktion auf unseren Vorschlag für ein Treffen der alten Höhlen-Community in Matala war überwältigend. Sehr viele haben spontan zugesagt zu kommen. Termin ist das Wochenende vom 11. bis. 13. Juni.

(Aktuelles könnt Ihr auch oben unter „Matala“ sehen.)

Wir hoffen darauf, ein paar wunderbare Tage mit Euch zu verbringen – mit Wiedersehen, Neu-Kennenlernen, Erinnerungsaustausch, Diskussionen, Lesungen, Musik, Wanderungen usw. An einem Abend soll es eine große Party am Strand geben.

Herzliche Grüße von
Arn Strohmeyer (www.arnstrohmeyer.de)
Thomas Balistier (www.kreta-buch.de)

Dear friends of Matala,
many of you have answered to our flyer and announced they will come to our meeting in Matala. The best date are the days from the 11. until the 13. of june 2011. We fix it now. Then we have three wonderful days together for reunion, becoming acquainted, memories, discussions, lectures, music, laughing, walking, swimming and, and…
We wanted to arrange a party at the beach for one evening, but we need the permission of the administration. We hope we get it. That’s the problem!
Kind regards from
Arn Strohmeyer (www.arnstrohmeyer.de)
Thomas Balistier (www.kreta-buch.de)