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Die Gemeinde Festos blickt in die Zukunft.

Offizielle Ankündigung zum Matala Festival 2011

Das “Matala Festival 2011″, das von Samstag, dem 11. bis Montag, dem 13. Juni in Matala (Gemeinde Festos) stattfinden wird, stellt den Beginn einer neuen kulturellen Kommunikationskampage dar und wird die gesamte Gemeinde auf nationaler, wie auch auf internationaler Ebene fördern.

Das Thema des diesjährigen “Matala Festivals” ist die Wiederbelebung der späten 1960-er und -70er Jahre, der “Hippie-Zeit” in den Höhlen Matalas. Damit hat die Gemeinde bereits die Aufmerksamkeit der gesamten nationalen und internationalen Presse auf sich gezogen.

Dieses Festival ist ein echtes Ereignis für unsere gesamte Gemeinde Festos.  Wir alle, die Bürgermeisterin, der Stadtrat, die einzelnen Abteilungen der Gemeinde Festos, sowie die Bewohner derselben, haben alles Recht stolz auf sich zu sein.

Dieses Event steht unter der direkten Schirmherrschaft der Gemeinde Festos und wir unternehmen alle Anstrengungen und ergreifen alle erforderlichen Maßnahmen, den Anforderungen an eine solide und effiziente Organisation gerecht zu werden.

“Unser” Festival 2011 wird sich in einzigartiger Art und Weise an sein Publikum richten: wir laden Sie alle zu einer charmanten Zeitreise ein! Jung und alt sollen sich von der Magie der Musik, Kunst und Kultur, sowie von den Idealen der Jugend “damals und heute” schlichtweg “entführen” lassen.

Dieses Festival soll die Möglichkeiten, Perspektiven und Zukunft unserer Gemeinde aufzeigen – DAS Pionier-Event zeitgemäßer, kretischer Veranstaltungen aller Art. Diese Art von Events sollen richtungsweisend sein für die Kulturinstitutionen unserer Gemeinde – und zwar mit internationaler Reichweite!

Die erste Veranstaltung dieser Art, das “Matala Festival 2011″, zieht internationale Künstler aus verschiedenen Ländern in unsere Gemeinde und bietet darüberhinaus ein komplettes Veranstaltungs-Programm.

Dieses Programm als solches, sowie seine Umsetzung, beruht auf der Idee des deutschen Journalisten Arn Strohmeyer, der an diesen Tagen seinen Fotoband “Mythos Matala” vor Ort präsentiert. Dieser Fotoband ist eine Sammlung verschiedener Geschichten und den dazugehörigen Fotos, die Zeitzeugen aus aller Welt Herrn Strohmeyer zur Verfügung gestellt haben. Eine Präsentation der Kunstformen und schlicht des Lebens vor Ort in den 1960er und -70-er Jahren.

Vergangenheit trifft, u.a. in Form und Gestalt von Zeitzeugen, auf die Gegenwart – die Botschaft ist nach wie vor “Love and Peace” für die ganze Welt.

Unsere Ziele:

Wir, die Vertreter der Gemeinde Faistos, arbeiten an einer speziellen Förderung unserer Region. Hierzu wollen wir die “Kretische Achse” und deren Entwicklung stärken; die Handelswege und die Wirtschaftskraft der Region – sowohl im “traditionellen” Handel, wie auch im Tourismus.

Hierzu gehören sowohl die internationale Promotion wie auch Kommunikation bestehender Kultur und Folklore der Gemeinde Festos – und zwar in einer Atmosphäre der Feier, der Freude und des Spaßes am Leben!

Maria Petrakogiorgi
Bürgermeisterin Gemeinde Festos

www.dimosfestou.gr

Die facebookseite von „visitmatala“

Arn Strohmeyer

Das neue Buch von Arn Strohmeyer ist nun erhältlich.
Ihr könnt es beim Verlag Thomas Balistier oder der örtlichen Buchhandlung bestellen.
Zu den Fotos gibt es auch immer einen Erlebnisbericht.

Mythos Matala / The Myth of Matala

Ein Fotoband aus den 60ern und 70ern / Photographs from the Sixties and Seventies.

Sedones 16, Mähringen 2011
ISBN 978-3-937108-26-1
120 Seiten
über 100 Fotos, fester Einband
24,80 €

Die Hippie-Bewegung als friedfertige Rebellion der Jugend ist in den 60er Jahren in den westlichen Gesellschaften entstanden. Langhaarig und farbenfroh gekleidet, protestierten ihre Anhänger gegen die ihrer Meinung nach spießige und sinnentleerte, einzig auf Wohlstand und Konsum ausgerichtete Kultur ihrer Eltern. Ihre von gesellschaftlichen Zwängen und Tabus freie Lebensauffassung wurde von der älteren Generation oft als Provokation empfunden. Tatsächlich waren die Blumenkinder auf der Suche nach einer humaneren Lebensweise, nach Harmonie mit der Welt und mit sich selbst. Matala an der Südküste von Kreta war ein Zentrum der Bewegung.
Der Fotoband Mythos Matala fängt in Bild und Text ein, wie Jugendliche aus aller Welt in den Höhlen an der malerischen Bucht von Matala damals nach ihren Vorstellungen und nach ihrer Devise love & peace ein einfaches und glückliches Leben zu führen versuchten.

The hippie movement was the playful, peaceful side of the 1960s counterculture. Its unkempt, psychedelically clad proponents rejected their parents’ „square” culture, with its self-serving creed of prosperity, and the „squares” were repelled by the hippies’ subversion of societal norms and taboos. But the flower children were anything but naysayers. Troubled by the shadows of war and longing to feel a sense of harmony with the world they lived in, young people took to the road in search of self. And for quite a few of them, the journey included a stop in Matala.
The Myth of Matala commemorates that unforgettable time. Lavishly illustrated with historic professional and amateur photos, the book shows young people from around the world as they attempted to live up to their ideals of love and peace by reducing life to its elements. In the primitive cave dwellings of Matala, a picturesque bay on the south coast of Crete, bliss was there for the taking – if sometimes only for a few weeks.

Das Festival macht Fortschritte.

Wie ich heute von Arn Strohmeyer erfuhr ist das Interesse nicht nur auf Kreta stark gewachsen.
Er hat die letzte Woche auf Kreta verbracht um einige Besuche und Termine zu absolvieren.

Er traf sich ausser mit den Organisatoren auf Kreta auch mit verschiedenen Medienvertretern in Deutschland.
In Mires wurde eine Pressekonferenz abgehalten wo auch die örtlichen Verantwortlichen anwesend waren.
Anwesend u.a. Dimitris Fassoulakis ( Hotel „Valley Village“), der die Organisation in Matala führt, die Vertreter der Gemeinden und Bürgermeister von Mires, Phaistos (Maria Petrakogiorgi) und Pitsidia.

In Deutschland sprach Arn am Samstag mit Vertretern des „Spiegel“, sie möchten ebenfalls über Matala, die Geschichte der Hippies und das Festival berichten.

In Matala selbst wird nun viel getan, alles wird nicht nur für die Saison vorbereitet, man möchte den Gästen auch einen schönen Empfang bereiten. Auch der Campingplatz wird auf die Besucher vorbereitet, Bäume und Sträucher werden beschnitten. Die ganze Anlage wird hergerichtet.
Auf dem Campingplatz soll während des Festivals ein Markt aufgebaut werden, mit allem was dazu gehört.

Bisherige Planung, das genaue Programm wird Ende April feststehen:
Samstag:
Begrüßung der Gäste, örtliche Politiker und besonders der Organisation und Arn Strohmeyer.
Kretische Musik und Tanz, Internationale Musik.
Der Basar/Markt wird eröffnet, verschiedene Aktivitäten am Strand und in Matala.
Sonntag:
Basar/Markt, verschiedene Musikgruppen auf dem Camingplatz, am Strand und im Ort.
Für das leibliche Wohl wird überall gesorgt.
Abends Beach Party, was es genau damit auf sich hat wird noch nicht verraten.
Montag:
Verschiedene Veranstaltungen auf dem Campingplatz, am Strand und in Matala.
Großes Konzert am Strand.
Die Veranstaltung wird wohl um den Montag erweitert.
Wie schon geschrieben, das sind die bisherigen Planungen, so wie ich es sehe wird Matala an dem Wochenende gut besucht sein. Falls jemand von ausserhalb kommt: Der Ort ist für den Verkehr gesperrt.

Aktuelles wie immer oben unter „Matala -> Festival„.

Denis