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By Denis, on Juni 29th, 2011% Das Fest der Erinnerungen.
Anogia, Theater Agios Yakinthos 28. – 31. Juli 2011
Die Institution Yakinthia, vom ersten kühnen Schritt im Sommer 1998 bis heute, 14 Jahre später, war immer ein Sinnbild für Qualität und Kultur. Im Jahr 2011, wo unsere Heimat schwer geprüft wird, die Zukunft düster aussieht und anhaltende Unsicherheit alles prägt, stehen die Yakinthia fest. Die Angebote von Freunden und Künstlern wie Evanthia Remboutsika, Panagiotis Kalatzopoulos, Orpheus Peridis, Vassilis Lekkas, Giorgis Xilouris (Psarogiorgis), Michael Tzouganakis die Efstathia, Peggy Trikalioti, Psarantonis etc. bilden eine Bewegung des Widerstands durch Kultur.
Beim Fest der Erinnerungen wird den Besuchern mit Kunst und Tradition in der Zeit unsere Einstellung in Richtung dazu, was notwendig und nützlich ist, definiert. Wir entdecken die Größe von „nur ….“in dieser Zeit neu.
Denn die Erneuerung in uns ist die Verpflichtung der Kultur.
Das Festival ist den geliebten Abwesenden gewidmet. Wir feiern die Erinnerung an jene Personen, die nicht mehr dabei sind. Aus diesem Grund kann jeder ein Foto eines geliebten Menschen mitbringen, der gegangen ist. Die Fotos werden in der Asfentamos des Hl. Hyazinth mit kleinen Holzpflöcken angebracht. Der Baum heißt in diesem Jahr „Baum der Erinnerungen.“
Im Rahmen des Festivals der Erinnerungen werden pontische Tänzer aus Kilkis sich mit kretischen Tänzern einen von Leidenschaft erfüllten Wettbewerb liefern. Portugiesischer Fados (die schmerzenden Lieder) werden auf Ludivikos von Anogia treffen, der zum ersten Mal in 14 Jahren bei einer Veranstaltung des Yakinthia Festivals selbst als Künstler auftritt.
Katerina Vrentzou stellt die ewige Frage der Frauen-Leidenschaft in Medea unter der Regie von Konstantina Palli.
Jeden Tag, vier Tage lang, werden Hirten frischen Käse herstellen, und Frauen werden kochen und kretische Qualität und Kochkunst präsentieren, während Vassilis Saloustrou Bergtee anbieten wird.
Auf dem Gelände des Yakinthia Festivals werden gibt es für die Besucher:
– Eine Foto-Ausstellung des Fotografen vergangener Zeiten, des Anogianers Giannis Maniorou, mit Fotos aus der Zeit der 50er.
– Eine Foto-Ausstellung des britischen Malers Dick Curtis mit bisher unbekannten Fotos, die er im Jahr 1979 in Anogeia aufgenommen hat.
– Ausstellung traditioneller landwirtschaftlicher Geräte.
– Ausstellung der Geschenke des Psiloritis.
– Traditionelle Workshops mit wertvollen Textilien.
– Traditionelle Trachten.
Das genaue Programm des Yakinthia Festivals 2011 wird auf der Webseite www.yakinthia.com in Kürze veröffentlicht.
In Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Programm KETHEA und dem Kulturverein von Anogia.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Veranstaltungskommittee der Yakinthia Festivals
Telefon:
Mobil: 6977501500 (griechischsprachig)
Fax und Telefon: 2834031768 (griechischsprachig),
2831056204 (deutschsprachig)
By Denis, on Juni 24th, 2011% Am 25.06. gibt es eine kleine Aktion in Matala.
Wer es noch nicht kennt:
handsacrossthesand.org
By Denis, on Juni 13th, 2011%
Mythos Matala / The Myth of Matala

Ein Fotoband aus den 60ern und 70ern.
Arn Strohmeyer
Sedones 16, Mähringen 2011
ISBN 978-3-937108-26-1
120 Seiten
über 100 Fotos, fester Einband
24,80 €
Verlag Thomas Balistier
Die Hippie-Bewegung als friedfertige Rebellion der Jugend ist in den 60er Jahren in den westlichen Gesellschaften entstanden. Langhaarig und farbenfroh gekleidet, protestierten ihre Anhänger gegen die ihrer Meinung nach spießige und sinnentleerte, einzig auf Wohlstand und Konsum ausgerichtete Kultur ihrer Eltern. Ihre von gesellschaftlichen Zwängen und Tabus freie Lebensauffassung wurde von der älteren Generation oft als Provokation empfunden. Tatsächlich waren die Blumenkinder auf der Suche nach einer humaneren Lebensweise, nach Harmonie mit der Welt und mit sich selbst. Matala an der Südküste von Kreta war ein Zentrum der Bewegung.
Der Fotoband Mythos Matala fängt in Bild und Text ein, wie Jugendliche aus aller Welt in den Höhlen an der malerischen Bucht von Matala damals nach ihren Vorstellungen und nach ihrer Devise love & peace ein einfaches und glückliches Leben zu führen versuchten.
Mythos Matala / The Myth of Matala

A photo book about the 60s and 70s.
Arn Strohmeyer
Sedones 16, Mähringen 2011
ISBN 978-3-937108-26-1
120 Seiten
about 100 Photos, Hardcover
24,80 €
Verlag Thomas Balistier
The hippie movement as a peaceful rebellion of the youth was born in the 60s in Western societies. Long-haired and dressed colorfully, their supporters protested against the narrow-minded in their opinion and meaningless, only focused on wealth and consumption culture of their parents. Of their social constraints and taboos free view of life was often perceived by the older generation as a provocation. In fact, the flower children were in search of a more humane way of life, for harmony with the world and with himself Matala on the south coast of Crete was the center of the movement.
The photo book myth Matala captures in pictures and text, such as young people from all over the world at that time to lead a simple and happy life tried in the caves on the picturesque bay of Matala according to their ideas and to exchange their love & peace..
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