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Red Beach/Κοκκινη Αμμος

Für manche schönen Dinge muss man arbeiten. Im Falle vom Red Beach heißt das, man muss wandern und ein wenig klettern. Es gibt zwei Möglichkeiten dorthin zu kommen, einmal hinter dem Hotel „Zafiria“ links in die Pensionsgasse hinein. Oder am Platz vorbei kurz vor den Bars links den Berg hoch, der Weg ist in ca. einer Stunde zu schaffen. Wie wir festgestellt haben mangelt es neuerdings nicht an Hinweisen, irgendjemand hatte da wohl Farbe übrig. Und eine kleine Cafébar gibt es nun auch.

Komos und Meer…

Es kann auch angenehm sein, wenn sich am Himmel Wolken zeigen. Ein Tag mit wetterbedingtem Schatten ist nicht schlecht, wenn man die Sonne noch nicht gewohnt ist. Über 30° am Strand wollen wir ja nicht ändern, dass Wasser hat zwischen 23 und 26°.


Der Komos ist für uns der schönste Strand. Jeden Tag sieht er anders aus, jeden Tag ändert sich das Wasser und die Wellen. Gestern gab es noch große Temperaturunterschiede durch Strömungen und heute war es gleichmäßig warm.  Dafür war in verschiedenen Teilen der Wellengang viel stärker.
Auf dem Weg zurück entdeckte ich dann den festgefahrenen VW Bus, seltsam was manche Leute für hohe Meinungen von ihren Fähigkeiten haben. Er wurde dann von einem netten Niederländer wieder herausgezogen. Und hatte ein dolles T-Shirt an „Ärger mich bloss nicht !“ Das habe ich mich dann auch nicht getraut zu fotografieren…….

In Matala selber hat sich die Menge der Tagesreisenden nicht so dramatisch reduziert. Mittags stehen immer noch einige Busse und Pkw auf den Parkplätzen. Gestern in Kalamaki saßen wir in der sehr gut besuchten Taverne „Avra“, und heute hatten wir in Kamilaris gern besuchter Pizzeria Glück bei der Platzsuche.
Abends ist in Matala aber sehr wenig los, auch die Bars haben wenig Gäste.

Es kann auch angenehm sein, wenn sich am Himmel Wolken zeigen. Ein Tag mit wetterbedingtem Schatten ist nicht schlecht, wenn man die Sonne noch nicht gewohnt ist. Über 30° am Strand wollen wir ja nicht ändern, dass Wasser hat zwischen 23 und 26°.


Der Komos ist für uns der schönste Strand. Jeden Tag sieht er anders aus, jeden Tag ändert sich das Wasser und die Wellen. Gestern gab es noch große Temperaturunterschiede durch Strömungen und heute war es gleichmäßig warm.  Dafür war in verschiedenen Teilen der Wellengang viel stärker.
Auf dem Weg zurück entdeckte ich dann den festgefahrenen VW Bus, seltsam was manche Leute für hohe Meinungen von ihren Fähigkeiten haben. Er wurde dann von einem netten Niederländer wieder herausgezogen. Und hatte ein dolles T-Shirt an „Ärger mich bloss nicht !“ Das habe ich mich dann auch nicht getraut zu fotografieren…….

In Matala selber hat sich die Menge der Tagesreisenden nicht so dramatisch reduziert. Mittags stehen immer noch einige Busse und Pkw auf den Parkplätzen. Gestern in Kalamaki saßen wir in der sehr gut besuchten Taverne „Avra“, und heute hatten wir in Kamilaris gern besuchter Pizzeria Glück bei der Platzsuche.
Abends ist in Matala aber sehr wenig los, auch die Bars haben wenig Gäste.

Wieder da !

Vom Taxi in die Bahn, Sitz 14D + E…..was ist das helle Gelbe da oben ?
Ach….da war doch was ;-). Manolis wartet schon und auf geht es nach Matala.
Schön warm ist es, in Deutschland hatten wir noch 13° mit Regen. Nun sind es 30° bei schönstem Sonnenschein, so wie wir es mögen.
Im Romantika hat Chrysoula alles vorbereitet, die neuen Zimmer sind richtig schön und gemütlich geworden. Nach einer wie üblich längeren Begrüßung machen wir uns auf zum Komos. Und weil es so schön war blieben wir direkt länger, bei Vangelis ließen wir dann unseren ersten Tag ausklingen.