Den Artikel habe ich heute entdeckt, leider auf grieschich.
mediasoup.gr (guggel)
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Den Artikel habe ich heute entdeckt, leider auf grieschich. „Die griechische Insel Kreta ist riesig und steckt voller Kontraste: quirlige Badestrände, einsame Hochebenen, wilde Schluchten und versteckte Bergdörfer. „Insel der Götter“ nennen die Kreter ihr Eiland, denn Zeus soll hier geboren worden sein. Sie glauben fest daran, dass die größte der griechischen Inseln voll positiver Energie steckt. Und so meistern die Menschen von Kreta ihren Alltag auch in Krisenzeiten ganz unaufgeregt. „ Donnerstag, 05. Juli 2012, 20:15 bis 21:00 Uhr 1967 besuchte Georg Danzer Kreta und Matala, damals war er noch ein „Matala“, LP/CD „Große Dinge“, 1995. die straß’n ziagt sie so schnurgrad ka bam in aussicht weit und breit i hetz‘ mi ned, es is schee da herob’n dort soll’s so oide höhl’n geb’n es riacht nach ginster und jasmin i drah mi um und von dort wo i kum
Auf Kreta traf er eine Amerikanerin, sie bewohnten gemeinsam ein Höhle in Matala. Sie erzählte ihm erstmals von den Murphyschen Gesetzen. Eine hochinteressante Materie. Sie verließ ihn bereits nach sechs Tagen wegen eines Australiers. Das war seine Rettung. Die beiden landeten wenig später im Knast wegen Drogenschmuggels. Ha ha ! Murphy’s Law. Wenn was schiefgehen kann, dann geht es auch schief. Murphis Law, 13 schmutzige Lieder, 2001. es kommt immer anders als ma denkt schaut’s mi an, huacht’s genau: und des geht so: es is ned so afoch wia ma glaubt owa jo, samma froh es kann alles no vü schlimmer wern sowieso, holleroh sagt’s ned: mist, weu ihr wißt |
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