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mal anders betrachtet: Athen – Der griechische Widerstandsheld Apostolos Santas ist am Samstag im Alter von 89 Jahren in einem Athener Krankenhaus gestorben, wie die Nachrichtenagentur ANA meldete. Santas hatte als 19-jähriger Student Berühmtheit erlangt, als er in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1941 zusammen mit seinem Kameraden Manolis Glezos von der Akropolis die Hakenkreuzfahne der nazideutschen Besatzungsmacht herunterholte. 1942 geriet er in deutsche Gefangenschaft, wurde aber nicht identifiziert. So konnte das gegen ihn verhängte Todesurteil nicht vollstreckt werden. Es gelang Apostolos Santas, sich der kommunistisch dominierten „Nationalen Volksbefreiungsarmee“ (ELAS) anzuschließen, was ihm im Bürgerkrieg nach 1946 drei Jahre Haft eintrug, insbesondere auf der berüchtigten Gefängnisinsel Makronissos. Von dort flüchtete er 1948 nach Italien und erhielt später politisches Asyl in Kanada, wo er bis zu seiner Heimkehr im Jahr 1962 lebte. Politisch betätigte er sich nicht mehr. (APA) Das neue Buch von Arn Strohmeyer ist nun erhältlich. Mythos Matala / The Myth of MatalaEin Fotoband aus den 60ern und 70ern / Photographs from the Sixties and Seventies. Sedones 16, Mähringen 2011 Die Hippie-Bewegung als friedfertige Rebellion der Jugend ist in den 60er Jahren in den westlichen Gesellschaften entstanden. Langhaarig und farbenfroh gekleidet, protestierten ihre Anhänger gegen die ihrer Meinung nach spießige und sinnentleerte, einzig auf Wohlstand und Konsum ausgerichtete Kultur ihrer Eltern. Ihre von gesellschaftlichen Zwängen und Tabus freie Lebensauffassung wurde von der älteren Generation oft als Provokation empfunden. Tatsächlich waren die Blumenkinder auf der Suche nach einer humaneren Lebensweise, nach Harmonie mit der Welt und mit sich selbst. Matala an der Südküste von Kreta war ein Zentrum der Bewegung. The hippie movement was the playful, peaceful side of the 1960s counterculture. Its unkempt, psychedelically clad proponents rejected their parents’ „square” culture, with its self-serving creed of prosperity, and the „squares” were repelled by the hippies’ subversion of societal norms and taboos. But the flower children were anything but naysayers. Troubled by the shadows of war and longing to feel a sense of harmony with the world they lived in, young people took to the road in search of self. And for quite a few of them, the journey included a stop in Matala. |
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