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Engagierte Griechen kämpfen gegen den Untergang

Die einen verdienten Millionen, illegal, an der Steuer vorbei. Die anderen bekommen 630 Euro im Monat. Dafür, dass sie die Steuersünder jagen und den Schuldenberg Griechenlands bekämpfen. Trotz aller Frustration machen sie weiter. Und hoffen, dass die Wahl am Sonntag ihre Erfolge nicht gefährdet. Und der Staat ihnen endlich hilft.

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Ein Land, zwei Welten.

„Während auf dem griechischen Festland die Menschen protestieren, wirkt der Alltag auf den Inseln fast so idyllisch wie eh und je. Eine Rundreise über Rhodos, Kreta und Santorin. – Von Stefan Beutelsbacher

Einige haben sich vermummt. Haben ihre Köpfe in schwarze Kapuzen gehüllt und einen Schal um Mund und Nase geschlungen. Vor dem Parlament in Athen schimpfen sie über die Sparmaßnahmen der griechischen Regierung, auf die Europäische Union, auch auf Deutschland. Sie recken griechische Fahnen in die Luft und schwenken Transparente. Manche der Demonstranten, es sind Anhänger der rechtsextremen Partei Chrysi Avgi, werden von Polizisten gepackt und fortgezerrt.“

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Griechen, Krise und Zorn auf Merkel

Darmstatt – Europa – Diskussion in der Edith-Stein-Schule zur aktuellen Situation um den Euro.

„Mit viel Liebe hatten Oberstufenschüler der Edith-Stein-Schule (ESS) griechische Spezialitäten zubereitet: Gyrossalat, Feta-Spieße und Fladenbrot lockten die rund 100 Gäste am Montagabend an. Mit den Einnahmen wollen zwei Leistungskurse ihre Studienfahrt nach Thessaloniki unterstützen. Michael Elsaesser und sein Tutorium Politik und Wirtschaft sowie David Holluba und dessen Tutorium Geschichte hatten den griechischen Abend organisiert. Zum ersten Mal gibt es eine Studienfahrt nach Griechenland. „Es ist gerade jetzt spannend, dorthin zu fahren“, sagte Elsaesser, der vor 30 Jahren als Lektor an einer griechischen Universität lehrte und dessen Tochter auf Kreta lebt.“

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