{"id":1707,"date":"2011-08-12T17:45:25","date_gmt":"2011-08-12T15:45:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.matala-kreta.eu\/?p=1707"},"modified":"2012-04-06T22:42:43","modified_gmt":"2012-04-06T21:42:43","slug":"ein-rucksack-voller-traume-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/?p=1707","title":{"rendered":"Ein Rucksack voller Tr\u00e4ume&#8230;."},"content":{"rendered":"<p>Mit freundlicher Genehmigung von Ronald Escher, einem Mitarbeiter der &#8222;Salzburger Nachrichten&#8220;, darf ich diesen Artikel vom 25.06. hier ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><strong>Matala, ein kleines und armes kretischer Fischerdorf, galt vor vier Jahrzehnten als Hotspot auf dem \u201eHippie Trail\u201c. Man lebte in Felsh\u00f6hlen und in einer Traumwelt der gro\u00dfen Freiheit unter \u00e4g\u00e4ischem Himmel.<\/strong><br \/>\n<strong>Heuer trafen sich die Aussteiger von damals, um ihrer Idee von \u201eLove&amp;Peace\u201c nachzusp\u00fcren<\/strong><\/p>\n<div class=\"rl-gallery-container splide \" id=\"rl-gallery-container-1\" data-gallery_id=\"0\"> <div class=\"rl-gallery rl-basicslider-gallery splide__track \" id=\"rl-gallery-1\" data-gallery_no=\"1\"> <ul class=\"splide__list\"> <li class=\"rl-gallery-item splide__slide\" data-thumb=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._1-300x185.jpg\"> <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._1.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img src=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._1-300x185.jpg\" width=\"300\" height=\"185\" alt=\"\"\/><\/a> <\/li> <li class=\"rl-gallery-item splide__slide\" data-thumb=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._2-233x300.jpg\"> <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._2.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img src=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._2-233x300.jpg\" width=\"233\" height=\"300\" alt=\"\"\/><\/a> <\/li> <li class=\"rl-gallery-item splide__slide\" data-thumb=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._3-300x66.jpg\"> <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._3.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img src=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._3-300x66.jpg\" width=\"300\" height=\"66\" alt=\"\"\/><\/a> <\/li> <li class=\"rl-gallery-item splide__slide\" data-thumb=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._4-145x300.jpg\"> <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._4.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img src=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._4-145x300.jpg\" width=\"145\" height=\"300\" alt=\"\"\/><\/a> <\/li> <li class=\"rl-gallery-item splide__slide\" data-thumb=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._5-221x300.jpg\"> <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._5.jpg\" title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-bGlnaHRib3gtZ2FsbGVyeS0x\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img src=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/S.N._5-221x300.jpg\" width=\"221\" height=\"300\" alt=\"\"\/><\/a> <\/li> <\/ul> <\/div> <\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Gl\u00fcckliche H\u00f6hlenmenschen, einst von der Polizei verjagt: Die Alt-Hippies (links oben) trafen auch den Fischer Georgios wieder (2. Bild v. l.), der Matalas Slogan an die Kaimauer schrieb. Auch Junge waren da. Bilder (5): SN\/RES<\/em><\/p>\n<p>Es ist schon sp\u00e4t in dieser Fr\u00fchsommernacht in der Bucht von Matala im S\u00fcden Kretas. Doch noch immer bewegen sich Gestalten vor den Sandsteinh\u00f6hlen, die in der Jungsteinzeit als Unterschlupf, in der r\u00f6mischen Zeit als Grabkammern und von Mitte der 60er-Jahre bis in die 70er-Jahre als Wohnungen dienten: n\u00e4mlich den Hippies, den Rucksackreisenden, den Aussteigern. Die Gestalten vor den beleuchteten H\u00f6hlen werfen \u00fcbergro\u00dfe Schatten.<\/p>\n<p>Zeitsprung.<\/p>\n<p>\u201eComes a time,<br \/>\nwhen you\u2019re driftin\u2019<br \/>\nComes a time when you settle down.<br \/>\nYou and I we were captured,<br \/>\nWe took our souls and we flew away.<br \/>\nWe were right, we were giving<br \/>\nThat\u2019s how we kept what we gave away.\u201c<\/p>\n<p>Es ist 1973, und der junge b\u00e4rtige Hippie in seiner Pluderhose und dem bestickten indischen Gilet steht auf der Plaka in Athen und singt dieses Lied von Neil Young, seine in farbenfrohe, flatternde T\u00fccher geh\u00fcllte Freundin steuert die Harmonien bei. Dann geht sie mit dem Strohhut absammeln, denn sie wollen nach Matala.<\/p>\n<p>Als der deutsche Student Arn Strohmeyer im April 1967 nach einer abenteuerlichen Tramperfahrt als Autostopper quer durch den Balkan und mit dem Schiff \u00fcber das Meer in Matala ankommt, pr\u00e4sentiert sich ihm ein magisches Bild: \u201eEin Sternenhimmel w\u00f6lbte sich \u00fcber uns, wie ich ihn in dieser Klarheit noch nie gesehen hatte. Die Milchstra\u00dfe zog sich von einem Ende des Gew\u00f6lbes bis zum anderen \u00fcber uns hin wie eine wei\u00dfe Aschenbahn.<br \/>\nAm Strand war eine wilde Party im Gange. Um ein gro\u00dfes Feuer sa\u00dfen oder lagen viele Gestalten, sangen, tranken, kifften oder liebten sich im vom Tag immer noch hei\u00dfen Sand. Mit Hallo wurden wir begr\u00fc\u00dft, jeder war hier offenbar willkommen, man bot uns Wein an \u2013 und schon sa\u00dfen wir mit am Feuer, der mit Gitarrenrhythmen unterlegte Singsang lullte uns ein und machte uns trunken. Wir hatten das wunderbare Gef\u00fchl der Gemeinschaft.\u201c<\/p>\n<p>44 Jahre danach w\u00f6lbt sich noch immer derselbe Sternenhimmel \u00fcber der Brandung, und Strohmeyer, mittlerweile 70, ist wieder da. Wieder einmal. Denn Matala hat ihn sein ganzes Leben lang nicht losgelassen.<br \/>\nEr hat ein Buch im Gep\u00e4ck, das er zum Teil selbst geschrieben, zum Teil mit den Beitr\u00e4gen und Fotos anderer Traveller von damals herausgegeben hat: \u201eMythos Matala.\u201c (Verlag Balistier).<br \/>\nDieses Buch will er vorstellen, an Ort und Stelle. Dazu hat er im Oktober im Internet eine kleine Notiz platziert: \u201eAn alle Freunde Matalas\u201c. Ihm schwebte ein kleines Treffen der in die Jahre gekommenen Hippies vor.<br \/>\nRadio Kreta verzeichnet letztlich 450.000 Kontakte unter \u201eMatala Festival 2011\u201c \u2013 denn das ist daraus geworden \u2013, und es kommen an drei Tagen 40.000 Besucher, um 20 Bands am Strand spielen zu h\u00f6ren.<br \/>\nDer \u201eSpirit\u201c der fr\u00fchen Jahre \u2013 bestenfalls ein N\u00e4herungswert. Arn Strohmeyer findet sich als \u201eInitiator\u201c inmitten von TV Teams.<\/p>\n<p>Wie kann es das geben, anno 2011?<br \/>\nDavon, dass die Hippies Mitte der 70er-Jahre mit Polizeigewalt von ihrem Felsen vertrieben und als \u201eKommunisten\u201c gebrandmarkt wurden, ist keine Rede mehr, nur von den Legenden: Dass 1969 die weltber\u00fchmte Folk-Interpretin Joni Mitchell am Strand mit ihrer Gitarre inmitten der Hippies aus aller Herren L\u00e4nder sa\u00df und ihr Lied \u201eCarey\u201c sowohl Matala als auch einem Liebhaber gewidmet habe; dass Cat Stevens \u2013 damals hie\u00df er noch so \u2013 mit dem Fischer Georgios in der Taverne gezecht habe; manche wollen hier sogar Bob Dylan und Janis Joplin gesehen haben.<br \/>\n\u201eDie Gemeinde Faistos unterst\u00fctzt die Idee von Liebe, Frieden und Freiheit\u201c, sagt die B\u00fcrgermeisterin beim gro\u00dfen Begr\u00fc\u00dfungsabend der Alt-Hippies. \u00dcber dem Festival und der Reunion der \u201eEhemaligen\u201c liegt eine gewisse Unwirklichkeit, eine unausgesprochene Ironie, die die \u201eAlten\u201c bisweilen schmunzeln l\u00e4sst, aber auch eine tiefe Herzlichkeit imWiedererkennen, in der Umarmung ehemaliger H\u00f6hlennachbarn.<\/p>\n<p>Arn hatte auch so einen: den \u00f6sterreichischen Liedermacher Georg Danzer. Elmar Winters-Ohle, der 1965 und 1969 in Matala war, dr\u00fcckt es so aus: \u201eErinnerungen!<br \/>\nMelancholie? Verkl\u00e4rung? Selbstbetrug?<br \/>\nMatala ist und bleibt Mythos und Realit\u00e4t zugleich.\u201c Und er sagt nach vier Jahrzehnten: \u201eGut, wieder im Paradies zu sein.\u201c \u2013 Paradies? Im heutigen Tourismusort, wo doch einst die Hippies \u201ezur\u00fcck zur Natur\u201c wollten? \u2013 Winters-Ohle: \u201eDie Erinnerung kann mir keiner nehmen.\u201c<br \/>\nDie Australierin Barvara Hush beschreibt die \u201eIdee Matala\u201c so: \u201eEs war ein Schmelztiegel von Ideen, Talenten, S\u00e4ngern, Gitarrespielern und begabten Poeten. Wir alle tr\u00e4umten von Utopia.\u201c Dabei gab es dort nichts, was sonst ein Traumland ausmacht: kein Hotel, bescheidene Tavernen, arme Fischer, nur Sand und Meer. Und w\u00e4re die B\u00e4ckerin Anthousa Zouritakis, genannt \u201eMama\u201c, nicht gewesen, w\u00e4re wohl der eine oder andere verhungert \u2013 denn Geld hatte hier kaum einer.<br \/>\nDer Vater des Fischers Georgios sa\u00df die ganze Nacht im Laden und hoffte, es m\u00f6ge ein Hippie vorbeikommen und eine (!) Zigarette kaufen, w\u00e4hrend sein Sohn an die darbenden \u201eDropouts\u201c Fische verschenkte.<br \/>\nWie sehen sie heute aus? Die flinke Erdenmutter von damals hat trotzig ihre wei\u00dfenHaare zu Dreadlocks geflochten, andere wirken elegant mit wei\u00dfer M\u00e4hne und edler Sonnenbrille. Bei allen schwingt Stolz mit, \u00fcberlebt und den Schatz ihrer Erinnerung zu haben.<\/p>\n<p>Was macht diesen Stolz aus? Pam, die 1976 da war und nun extra f\u00fcr die Hippie Reunion aus Australien angereist ist, sagt: \u201eWir hatten\u00a0 Courage in einer Zeit kleinkarierter Gesellschaft und repressiver Politik.\u201c Wie sie nach Matala kam? \u201eIm Hotel in Athen sagte man uns: Wenn ihr nach Kreta kommt, meidet Matala. Dort gibt es nur Fussel-Hippies, Drogen und Sex. Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir los.\u201c<br \/>\nDer Linzer Ludwig P\u00fchringer machte sich vor 20 Jahren zu einer einj\u00e4hrigen Reise auf, \u201eimmer dem Daumen entlang\u201c.<br \/>\nGeld? Das verdiente er sich mit Blutspenden in Saloniki, als Tellerw\u00e4scher und Servierer in der Londoner Westminster Bank.<br \/>\nHeute ist er Ausbilder f\u00fcr K\u00f6che.<br \/>\nWen man auch fragt, es kommt immer dieselbe Antwort: \u201eEs war die beste Zeit meines Lebens.\u201c Und so sitzen sie beieinander in der Taverne und erz\u00e4hlen sich, was weiter geschah \u2013 so wie sie damals am Lagerfeuer hockten und den Reiseberichten der anderen aus Istanbul, Teheran, Kabul, Goa und Kathmandu lauschten. P\u00fchringer: \u201eWenn ich denke, mit welchen Scheuklappen die Menschen in meiner Heimatstadt herumliefen . . .\u201c<br \/>\nDer Fischer Georgios schrieb den Slogan Matalas an die Kaimauer, und er bessert ihn j\u00e4hrlich aus:<br \/>\n\u201eWelcome to Matala. Today is life, tomorrow never comes.\u201c<br \/>\nInzwischen sorgt sich Arn Strohmeyer, wie man das der Facebook-Generation, ja den eigenen Kindern und Enkeln erkl\u00e4rlich machen soll, was diesen Mythos ausmacht: \u201eMatala und die Blumenkinder haben die Welt nicht ver\u00e4ndert. Doch vielleicht ist es diese Botschaft, die der Matala-Mythos \u00fcbermittelt: Dass es unter primitivsten Bedingungen in n\u00e4chster N\u00e4he zur Natur m\u00f6glich ist, dass Menschen friedlich zusammenleben k\u00f6nnen und ein einzigartiges anarchisches Freiheits- und Gl\u00fccksgef\u00fchl ausleben k\u00f6nnen . . .\u201c<br \/>\nWer die Gesichter in der Menge der 40.000 studiert \u2013 die wenigsten davon sind Alt-Hippies, sondern Teens und mittelalte Erlebnistouristen \u2013, meint auch hier noch so etwas wie Sinnsuche erkennen zu k\u00f6nnen. Nur: welchen Sinn?<br \/>\nAls dann \u00fcber den H\u00f6hlen von Matala das Feuerwerk hochgeht, schl\u00e4ft Fischer Georgios schon in seiner H\u00fctte, die gehisste Piratenflagge weht im Nachtwind, eine leere Bierflasche rollt \u00fcber den Boden. David Crosby, der mit Neil Young, Stephen Stills und Graham Nash die Tr\u00e4ume einer Generation in Musik umsetzte, zog\u00a0 989 sein Res\u00fcmee: \u201eDid you think these tracks in the dust would last?\u201c<\/p>\n<p>(<a title=\"s.n. matala\" href=\"http:\/\/www.salzburg.com\/sn\/salzburg\/specials\/we2406_3.pdf\" target=\"_blank\">Der Artikel als .pdf Datei zum download.<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit freundlicher Genehmigung von Ronald Escher, einem Mitarbeiter der &#8222;Salzburger Nachrichten&#8220;, darf ich diesen Artikel vom 25.06. hier ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Matala, ein kleines und armes kretischer Fischerdorf, galt vor vier Jahrzehnten als Hotspot auf dem \u201eHippie Trail\u201c. Man lebte in Felsh\u00f6hlen und in einer Traumwelt der gro\u00dfen Freiheit unter \u00e4g\u00e4ischem Himmel. Heuer trafen sich die Aussteiger <span style=\"color:#777\"> . . . &rarr; Read More: <a href=\"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/?p=1707\">Ein Rucksack voller Tr\u00e4ume&#8230;.<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,261,199,81],"tags":[70,69,156,18,72,26,80,764,45,157,13,201,202,166,15,174],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1707"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1707"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1707\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.matala-kreta.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}