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Chinesische Investitionen bringen in Piräus chinesische Arbeitsverhältnisse….In Piraeus, Chinese investment brings Chinese labour standards……

Chinesische Investitionen bringen in Piräus chinesische Arbeitsverhältnisse. Ex-Mitarbeiter zeigt erschütternde Bedingungen bei Cosco Container-Terminals in Griechenland.

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leonidasvatikiotis.wordpress.comIn Piraeus, Chinese investment brings Chinese labour standards. Ex-employee reveals harrowing conditions at Cosco container terminal in Greece.

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leonidasvatikiotis.wordpress.com

Video zur Veranstaltung der Syriza in Tymbaki.Video about the event of SYRIZA in Tymbaki.

http://youtu.be/B_Mie6EaunYhttp://youtu.be/B_Mie6EaunY

Containerhafen in Tymbaki/Messara – Aktuelles.Container port in Tymbaki/Messara – News.

Neues Interesse an einem Hafen in der Messara Bucht.
Am Donnerstag fand in Kokkinos Pirgos und Mires/Festos ein Treffen verschiedener Politiker statt. Unter anderem Manolis Kefaloyiannis (ND) und Maria Petrakogiorgi (Bürgermeisterin der Region Festos), sowie Antonis Maniadakis (CEO von Minoan Lines).

Maniadakis sagte konkret:
„Während wir uns über Wachstumsdefizit in Kreta unterhalten, wird der Bau des Hafens von Timbaki eine sehr wichtige Investition, da sie die Südküste auf die Karte der globalen Umschlagplätze, Routen, Passagierfähren und Kreuzfahrtschiffe stellen wird.

Die lokale Gemeinde möge berücksichtigen, dass Venedig, Genua, Marseille, Barcelona, London, Rotterdam und Kopenhagen die schönsten Städte in Europa mit großen touristischen Entwicklung sind, während es die größten Häfen absolut sind im Bezug auf den Schutz der Umwelt und des kulturellen Erbes.

Es ist eine sehr positive Entwicklung für die gesamte Messara – und vor allem Timbaki – die Hunderte von neuen Arbeitsplätzen für unsere Bewohner schaffen wird, während eine solche Perspektive neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet, Wege für den Tourismus und Küstenschifffahrt, die zur Stärkung des Handels mit nordafrikanischen Ländern, Ausfuhr von Produkten der lokalen Landwirtschaft, Viehzucht und anderer Produkte führen wird. “
flashnews.gr

Cp-T

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kein-containerhafen-in-timbaki.com

no-container-port-in-timbaki.net

timbakiprotest.net

Die Menschen vor Ort müssen von sich aus handeln.
Und was ich mit Sicherheit sagen kann, mit blinden Aktionen kann man Ihnen von „Resteuropa“ aus nicht helfen.
Petitionen sind auch eine feine Sache, aber in dem Falle nur zur Gewissensberuhigung geeignet….Sorry.
Denn nicht nur in Deutschland kümmern sich die Empfänger oft einen Dreck darum.

Alle die schon einmal auf Kreta waren, wissen wie stolz Kreter sind, was ich zunächst in Ordnung finde, leider stehen sie sich manchmal damit selbst im Weg.
(Aber, in Deutschland ist es oft nicht anders…..)

Es gibt vor Ort schon seit 2006 eine Bürgerbewegung die verfolgt welche Ideen die Politiker in ihren feuchten Träumen haben.
Und sie informierten die Bewohner mit einigen Informationsveranstaltungen über die Gefahren und die Lüge der angeblich Hunderten von neuen Arbeitsplätzen.
Bitte glaubt nicht, dass die Menschen auf Kreta dumm sind und nicht wissen was passiert.
Sie können richtige Entscheidungen aber nur treffen, wenn sie richtig informiert werden.
Im Jahr 2005 haben sie zunächst gesehen, dass es viele neue Arbeitsplätze geben soll, nun sind sie schlauer. Nicht ohne Grund gibt es z. B. keine größeren Hotels an der Südküste, und es gab einige Interessen in dieser Richtung auch am Komos.
Trotzdem, eines Tages beginnt vielleicht jemand ……. Es ist auch schon mit Dynamit gefischt worden …………

Nebenbei wird aber durch die Aussage des Herrn Maniadakis eines klar.
Er hat keineswegs vor, nur einen Hafen für den Containerumschlag zu bauen. Es sollen auch Anlagen für Fähren und Kreuzfahrtschiffe angelegt werden.
Natürlich geht er auch mit keinem Wort darauf ein, welche Probleme die von ihm erwähnten Städte durch ihre großen Häfen haben.

Ich bin nun wieder dabei meine Seite auf den aktuellen Stand zu bringen und habe dazu auch Kontakt mit verschiedenen Leuten vor Ort.
Was man aber auch klar sehen muss, bisher ist weniger passiert als zu Anfang.
Wir können von hier aus nur helfen, die Menschen aufzuklären, über die Lüge von Hunderten neuer Arbeitsplätze oder im Gegensatz dazu, was mit der Natur geschieht, den Dörfern in der Umgebung und was sie im Tourismussektor verlieren.
Aber es ist für mich auch klar, ich kann nicht daneben stehen und nur zuschauen was passiert.

Cp-T_2

Keine Vergewaltigung mehr von kretischem Land und Meer.

Renewed interest in a port in the Messara Bay.
On Thursday in Kokkinos Pyrgos and Moires/Festos was a meeting of various politicians. Among other Manolis Kefaloyiannis (ND) and Maria Petrakogiorgi (Mayor municipality Phaistos), and Antonis Maniadakis (CEO of Minoan Lines).

Maniadakis said specifically:
„While we talk about growth deficit in Crete, the construction of the port of Timbaki is a very important investment, as it will make the south coast on the map of global hub route, passenger ferries and cruise ships.

The local community should take into account that Venice, Genoa, Marseille, Barcelona, ​​London, Rotterdam and Copenhagen are the most beautiful cities in Europe with great tourism development, while the largest ports are absolutely in relation to the protection of the environment and cultural heritage.

It is a very positive development for the entire Messara – and especially Timbaki – which will create hundreds of new jobs for our residents, while such a perspective opens up new business opportunities, ways for tourism and coastal shipping, the strengthening of trade with North African countries , export of products of local agriculture, livestock and other products will result. “
flashnews.gr

Cp-T

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kein-containerhafen-in-timbaki.com

no-container-port-in-timbaki.net

timbakiprotest.net

The local people must take action by themselves.
And I can say with certainty, with blind action „Rest of Europe“ do not help.
Also petitions for example are a fine thing, but ….for me in this case only to calm the conscience…… Sorry.
For sure you know, not only in germany the recipients many times give a shit for this….

Everyone who has ever been on Crete knows how proud some of them, what is good initially, unfortunately, they are sometimes so self-defeating. (But, have a look to germany…)

Since 2006 there is not only one citizens‘ movement which pursues what kind of Ideas politicians have in their wet dreams. They also inform the residents with some information events about the dangers and the lie of the alleged hundreds of jobs.
Please dont think that people on Crete are stupid and dont now whats going on.
They can only make their decisions from which they know. In 2005 they just have seen that there are many new jobs, now have become a lot smarter. Not without reason, there are no larger hotels at the south coast, and there have been some efforts in this direction also on Komo.
Nevertheless, maybe someday someone begin…….It has also been fished with dynamite…………

Incidentally however, by the statement of of Mr. Maniadakis one thing is clear.
He dont want to build only a port for container handling. There will even be created facilities for ferries and cruise ships.
Of course, he also says not a single word about the problems the mentioned cities have with their major ports.

I really thought this topic would be off the table, but now I’m back on my HP to bring the current status and try to get as much information on as possible.
What you must see clearly, that until now is less happened than in the beginning. We can move from here only to help the people clarify the lie of hundreds of new jobs, or unlike what will happens with nature and the villages around and what they will loose in tourism sector.
But also clear for me, we can not stand beside and only look at it.

Cp-T_2

No more rape of Cretan land and sea.

Die Chinesen und griechische Häfen…..

Ein Artikel der gestern auf der Seite von „MM Logistig“ erschien:

Logistiker sauer auf Chinesen

Alles hatte so wunderbar begonnen: Die Chinesen kauften sich am Containerhafen Piräus ein und die klammen Griechen durften sich über mehr als 3 Mrd. Euro für die Staatskasse freuen. Doch die Freude hielt nicht lange an. Die Hafenlogistiker sind sauer.

250 Hafenarbeiter seien bereits entlassen oder vorzeitig pensioniert worden, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Darüber hinaus heuerten die neuen Herren vom chinesischen Staatskonzern Cosco ungelernte Tagelöhner an, die für 40 bis 50 Euro arbeiteten, heißt es weiter.

 Ein erfahrener Hafenarbeiter verdient rund 120 Euro brutto am Tag, schreibt das Magazin und beruft sich auf einen Gewerkschaftsfunktionär. „Die Chinesen betreiben Lohndumping, sonst wären sie nicht wettbewerbsfähig“, zitiert das Magazin den Gewerkschafter.
Chinesen planen Güterumschlagzentrum

Doch die Wut schreckt die Chinesen wohl nicht ab. Nach Medieninformationen wollen die Asiaten weitere Anteile an der Hafengesellschaft Piräus erwerben. Gleichzeitig planen die finanzstarken Kommunisten ein Güterumschlagzentrum vom Schiff auf die Schiene sowie eine Verpackungszentrale in unmittelbarer Nähe zum Hafen von Piräus.

Auch die Häfen von Kreta und Thessaloniki stehen auf der Wunschliste der Chinesen. In Thessaloniki wehrte sich die Bevölkerung gegen die Pläne und der Verkauf wurde gestoppt, schreibt das Hamburger Magazin.